UBC magnofit Güssing Knights

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Knights zu Besuch beim Autohaus-Schatz-Draskovich!

IMGP9530Die Spieler des UBC „magnofit“ Güssing Knights besuchten im Autohaus-Schatz-Draskovich die Präsentation des neuen Opel „Mokka“. Sichtlich begeistert durften die Riesen auch gleich eine Probefahrt machen. „Ein tolles Auto“ war Knights Kapitän Jandrasits begeistert!

Die Güssing Knights bedankten sich auch im Rahmen der Veranstaltung,  für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung des Autohaus-Schatz-Draskovich!

 
Sensationeller Sieg der Knights gegen Wels!

IMG_004690:80 (51:36)

Wels startet stärker ins Spiel und macht vor allem durch Washington und Lamesic Inside Punkte. Bei den Rittern hält vor allem Thomas Klepeisz dagegen. In der 4. Minute gleicht Kadic mit einem 3er zum 8:8 aus. Nun betritt Marcus Heard das Spielfeld. Er scort bei den Güssinger 8 Punkte in Serie. Güssing geht mit einer hauch dünnen 25:23 Führung in die 1. Pause. Das 2. Viertel wird von 3ern der Knights beherrscht, sie schießen sich bis zur Halbzeit eine 51:36 Führung heraus. Wels verteidigt in dieser Phase schwach und kann vorne nur 13 Punkte erzielen. Die Gäste kommen besser aus der Kabine und können bis auf 53:61 verkürzen 29.). Danach geht es ausgeglichen bis zum 66:56 für die Knights vor den letzten zehn Minuten. Da bringen sich die Knights wieder mit 14 in Front. Danach verwalten die Ritter den Vorsprung gekonnt und bringen den Sieg sicher nach Hause.

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Niederlage gegen den Meister!


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Bei den Dukes begannen Momo Lanegger, Curtis Bobb, Ramiz Suljanovic, Jason Chappell sowie Christoph Nagler. Die Knights, wo Aleksandar Djuric und Claudio Vancura fehlten, starteten mit Thomas Klepeisz, Sebastian Koch, Marcus Heard, Manuel Jandrasits und Johannes Astl. In den ersten Minuten entwickelte sich eine flotte Partie mit schönen Szenen auf beiden Seiten. Nach fünf Minuten konnten sich die Knights nach zwei Dreiern von Koch und Klepeisz erstmals etwas absetzen (8:15) und zwangen Dukes-Coach Sallomon zur ersten Auszeit in diesem Spiel. Die Knights blieben weiter am Drücker und erhöhten auf 18:8. Suljanovic unterbrach den 11:0-Run der Gäste von der Freiwurflinie. Mit einer exzellenten Wurfleistung von außen (fünf von sechs) entschieden die Burgenländer das erste Viertel klar für sich, 15:25. Ein Dreier von Bobb, zwei von Zeleznik und ein weiterer von Lanegger zu Beginn des zweiten Spielabschnitts brachten die Klosterneuburger wieder heran. Allein weil die Dukes oft zweite Möglichkeiten der Güssinger zuließen und diese makellos an der Freiwurflinie waren, blieben sie weiter voran. Zwar schafften die Gastgeber zwischenzeitlich den Ausgleich, letztlich führten die Knights zur Halbzeit aber mit 47:41.

Sechs Punkte von Suljanovic in Folge glichen die Partie nach nur einer Minute wieder aus, weitere vier Punkte vom Center brachten den Meister erstmals seit dem ersten Viertel wieder in Front. Ein Dreier von Bobb zum 54:47 zwang Güssing-Coach Radomir Mijanovic bereits zur zweiten Auszeit nach Wiederbeginn. Mit deutlich verbesserter Defense, ordentlicher Reboundarbeit und höherer Effizienz im Angriff behaupteten die Dukes diese Führung und bauten sie kontinuierlich aus. Beim Stand von 61:49 musste das Spiel für ca. 15 Minuten unterbrochen werden, ein Loch im Parkettboden musste geflickt werden. Die unfreiwillige Pause brachte die Dukes nicht aus dem Konzept, sie hatten die Partie weiter fest im Griff und gingen mit 20 Punkten Vorsprung ins Schlussviertel. Da gab sich der Meister keine Blöße mehr, spielte die Zeit herunter und verwaltete die Führung. Der Sieg der Klosterneuburger war aufgrund des starken dritten Viertels zu keinem Zeitpunkt mehr gefährdet.

71:89 (47:41)
Stimmen zum Spiel:
Werner Sallomon, Headcoach der Dukes: „Das war eine sehr erfreuliche Leistungssteigerung in Halbzeit 2. Im ersten Durchgang waren wir noch sehr verhalten und nach dem Montagsspiel etwas unsicher. In der 2. Halbzeit haben wir dann klar besser gespielt und verdient gewonnen.“
Manuel Jandrasits, Kapitän der Knights: „Die erste Halbzeit war ganz ok, das dritte Viertel war ausschlaggebend für die Niederlage. Da haben wir zu viele Turnovers begangen und in der Offensive ist nichts mehr zusammengelaufen.“
beste Werfer: Bobb 23, Suljanovic, Payton je 15 bzw. Koch 22, Heard 14, Kadic 13
 
Auswärts gegen den Meister!

IMG_0190Am Feiertag reisen die Knights zum Meister nach Klosterneuburg. Nach dem Sieg gegen Graz wollen die Ritter auch in Klosterneuburg siegreich bleiben. Kein leichtes Unterfangen, denn Aco Djuric fällt weiterhin aus. Auch Claudio Vancura muss Aufgrund einer Fingerverletzung passen. Aber die Knights werden wieder alles geben um im „Dukes Castle“ zu bestehen.

Spielbeginn: 17:00 Happyland 1.11.2012

 
Starke Leistung der Ritter gegen Graz!

IMG_0280Die Knights starten mit guter Defensive aber mit schlechter Wurfausbeute in die Partie. Graz punktet immer wieder vor allem durch Stegnjaic. Viertelendstand 15:17 für den UBSC. Anfang des 2. Viertels gewinnen die Knights leicht die Oberhand und können knapp mit 24:22 in Führung gehen. Ab da fast nur mehr die Ritter und sie machen angeführt von Kadic in 5 Minuten 21 Punkte und gehen mit einer 45:37 Führung in die Pause. Der Beginn des 3. Viertels gehört wieder den Grazern. Diese können auf 57:47 verkürzten. Danach fangen sich die Knights wieder und halten den Abstand konstant. Viertelendstand: 67:58. Motiviert durch die letzten 3 Siege geben die Grazer nochmals Gas. Sie können bis auf 4 Punkte verkürzen. Die Knights halten aber dagegen und gehen wieder mit 6 in Führung. 2 Minuten vor Schluss gibt es 2 Technische Fouls gegen Graz. Güssing kann nur 2 Freiwürfe verwerten, macht aber im Zusatzangriff 2 Punkte. Ab nun kippt die Partie und die Ritter gewinnen deutlicher als dem Spielverlauf entsprechend mit 86:73.


Stimmen zum Spiel:

Daniel Müllner, Sportlicher Leiter der Knights: „Sehr konzentrierte Leistung unserer Mannschaft, das taktische Konzept des Coaches wurde trotz fehlen von Aco Djuric fast komplett umgesetzt.“

Peter Stahl, Headcoach des UBSC: „Glückwunsch an Güssing! Mehr darf ich leider nicht sagen.“


beste Werfer: Kadic 30, Koch, Heard je 14 bzw. Stegnjaic 24, Gilchrese, Lanegger je 11

 
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